Hilfe bei Depressionen, Angstzuständen, Lebenskrisen, Trauer, Stress, Burnout und Tinnitus

Du kannst nicht auf das Meer hinausfahren, indem du bloß auf das Wasser starrst. (Rabindranath Tagore) 

Tinnitus

 

 

Klangschalentherapie bei Tinnitus  

Der Tinnitus trifft auf seinen Gegenspieler

Es gibt noch kein Medikament, das chronischen Tinnitus vertreibt. Doch es gibt Wege diesem Symptom,  seine Dominanz,  seine Macht und Schrecken zu nehmen.  Wege, den "Ton im Kopf" zu bewältigen. Der Umgang und der Weg zur Gelassenheit mit dem Geräusch im Kopf ist der Schlüssel zur Veränderung.

Lernen Sie hier die effektive Tinnitus Therapie nach HNO Arzt Dr. Uwe Ross kennen.

Wirkungsweise der Klangschalenmassage bei Tinnitus

  • Angewärmte Klangschalen werden auf den bekleideten Körper aufgesetzt.
  • Durch achtsames Anschlagen werden die obertonreichen Schalen in klingende Schwingungen gesetzt.
  • Diese werden von jeder Zelle des Körpers als Vibrationen und Massage wahrgenommen und ermöglichen eine tiefe psycho-vegetative Entspannung.
  • Die angenehmen Klänge der Schalen sprechen das ursprüngliche Vertrauen an und fördern dadurch die Bereitschaft, loszulassen.
  • Die gesamte Körperwahrnehmung wird verbessert.
  • Die Klänge der Schalen werden über das Gehör als sanfte, zeitlich und räumlich koordinierte Stimulation für den Hörnerv vermittelt.
  • Entspannung und Genuss-Training sorgen für eine Unterbrechung der stressigen Tinnituswahrnehmung.
  • Durch das Habituationstraining findet eine Tinnitus-Neubewertung statt.
  • Neuronale Neuentwicklung lässt den Tinnitus in den Hintergrund treten.

Allen möglichen Entstehungsarten des Tinnitus ist gemeinsam, dass in der Hörbahn Nervenimpulse entstehen, die normalerweise von äußeren Schallquellen ausgelöst werden. Da das Gehirn diese Impulse wie echte Schallsignale behandelt, werden Höreindrücke produziert, obwohl keine äußeren Schallquellen vorhanden sind.

Entscheidend für die störende, zumeist unwillkürliche Hinwendung auf den Tinnitus, ist dessen gedankliche emotionale negative "Färbung" durch Stressreaktionen wie Angst, Aggression oder Traurigkeit. Eine Gewöhnung wird verhindert. Besonders gelten hier die Störungen bei der selektiven Wahrnehmung, Gefühle der Bedrohung und Furcht vor Verschlimmerung.

Hierfür ist unser zentrales Bewertungssystem im Gehirn, das limbische System, verantwortlich. Dabei spielt die negative gedankliche Bewertung des Geräusches eine Rolle. Je negativer der Tinnitus emotional und gedanklich gefärbt ist, desto stärker und länger bleibt er im Bewusstsein. Ein Kreislauf entsteht.

Die Klangmassage bewirkt nun eine Unterbrechung des Kreislaufs. Dem persönlichen Stress des Patienten wird mit Entspannung und dem sogenannten Genusstraining entgegengewirkt.

Ebenso können die möglichen Problemfelder in der Familie oder gar im Beruf bearbeitet werden.

Dabei gelingt durch das Habituationstraining und Gegenprogrammierung eine Neubewertung des Tinnitus. Die Körperwahrnehmung wird erheblich verbessert. Die psycho-vegetative Entspannung, die daraus folgende körperliche Erholung und das Schöpfen neuer Lebenskraft lassen die negative Wahrnehmung des Tinnitus erheblich vermindern. Der Tinnitus kann gar zum Freund, zum Anzeiger dafür werden, dass alles wieder einmal zu hektisch und ungesund verläuft.

 

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