Hilfe bei Depressionen, Angstzuständen, Lebenskrisen, Trauer, Stress, Burnout und Tinnitus

Alle Empfindungen dürfen sein. Da, wo wir uns gestatten ZEIT ZU HABEN können wir fast immer erleben, daß sich die Dinge langsam wandeln. (Aus: Wenn Kinder nach dem Sterben fragen von Daniela Tausch-Flammer und Lis Bickel)

Noch mehr Achtsamkeit

Achtsame Momente Noch mehr Achtsamkeit

Achtsamkeit

Achtsamkeit kommt von achten, aufmerken, überlegen, nachdenken.

Ich handle überlegt, aufmerksam, bewusst.

Ich bin ganz bei dem, was ich tue.

Ich weiß um das, was ich tue.

In meinem Tun bin ich mit allen Sinnen dabei.

Da sind der Körper und der Geist in gleicher Weise tätig.

Achtsamkeit heißt auch, dass ich in jedem Augenblick ganz gegenwärtig bin.

Ich spüre das Geheimnis des Augenblicks, das Geheimnis der Zeit, das Geheimnis des Lebens.

Und ich bin mit vollem Wissen und klarer Überlegung bei dem, was ich tue, was ich berühre, womit ich arbeite.

Ich nehme bewusst und achtsam mein Handwerkszeug in die Hand, meinen Kugelschreiber, meinen Autoschlüssel.

Ich gehe behutsam mit meinem Computer um.

Ich bin mit meinen Sinnen, in meinem Körper.

Ich nehme wahr, was sich in mir regt.

Ich gehe achtsam. Ich bin in Bewegung, mit jedem Schritt.

Ich spüre meinen Körper, meine Muskeln, meine Haut.

Natürlich kann ich nicht jeden Augenblick bewusst leben.

Das wäre eine Überforderung.

Aber es ist eine gute Übung, täglich einige Zeit bewusst in dieser Achtsamkeit zu leben.

(Thich Nhat Than)

Für weitere Informationen oder die Vereinbarung eines Probetermins zum Thema Achtsamkeitsübungen nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit mir auf.