Hilfe bei Depressionen, Angstzuständen, Lebenskrisen, Trauer, Stress, Burnout und Tinnitus

Mein Ziel ist es, so viel Kraft zu haben, um die Dinge zu ertragen, die nicht zu verändern sind, so viel Mut zu haben, die Dinge, die veränderbar sind, auch tatsächlich zu verändern, so viel Weisheit, um beides voneinander unterscheiden zu können. (Spruchweisheit aus dem 19. Jahrhundert)

Was bedeutet Achtsamkeit?

Ganz da sein, bei sich sein, den jetzigen Augenblick wirklich erleben, wach und entspannt sein, sich seiner Sorgen und Sehnsüchte bewusst sein - akzeptieren der Situation und einverstanden sein.

Wer achtsam im Leben ist, ist im Leben, ist ungeteilt aufmerksam für das, was gerade geschieht. Ohne Bewertung unseres Selbst noch der Erfahrung, die wir gerade machen. Wir erleben alles und sind uns der dabei auftauchenden Gedanken, Gefühle und körperlichen Reaktionen bewusst. Sinnlichkeit ist diesem Zusammenhang ein wunderschönes und passendes Wort.

Uns ermöglichen sich neue Wege des Handelns, wenn wir uns in der Achtsamkeit zu uns Selbst unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst werden. Sie zunächst wahrnehmen, in der Lage sein ihnen zuzuhören und ihnen die Aufmerksamkeit geben, die wir bisher nicht gegeben haben, ist achtsamer Umgang mit sich Selbst.

Die Achtsamkeit löst uns aus unseren gewohnheitsmäßigen Reaktionsmustern auf Stress und Belastung. Sie ermöglicht uns auch in schwierigen Situtationen in einem guten Kontakt mit uns zu sein und klare und gute Entscheidungen für uns zu treffen. Entscheidungen die mit unserem Selbst übereinstimmen. Wir reagieren authentisch und sind offen für Neues. Wir erfahren das Leben mit uns selbst und um uns selbst auf neue beglückende Weise.

Die Achtsamkeit kann besonders in der Meditation geübt werden. In Gruppen als auch in Einzelübungen. Achtsame Körperübungen, vertiefende persönliche Gespräche zum Thema Stress, der liebevolle Umgang mit sich selbst und Übungen zu Hause sind ein erster Schritt.

Achtsamkeitsübung  versuchen die Konzentration auf den Augenblick zu lenken, die Umgebung und sich selbst möglichst genau zu beobachten, ohne die Phänomene als gut oder schlecht einzuordnen. So wird Unangenehmes oft weniger unangenehm, weil Achtsamkeitstraining auch dazu beiträgt, weniger zu werten. Es gilt, das Leben eben zu nehmen, wie es eben ist.

Für weitere Informationen oder die Vereinbarung eines Probetermins zum Thema Achtsamkeitsübungen nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit mir auf.

Der Mensch muß das sein, was er sein kann (A. Maslow)

 

Achtsamkeit

Achtsamkeit kommt von achten,aufmerken,überlegen, nachdenken.

Ich handle überlegt,aufmerksam,bewusst.

Ich bin ganz bei dem, was ich tue.

Ich weiß um das, was ich tue.

In meinem Tun bin ich mit allen Sinnen dabei.

Da sind der Körper und der Geist in gleicher Weise tätig.

Achtsamkeit heißt auch, dass ich in jedem Augenblick ganz gegenwärtig bin.

Ich spüre das Geheimnis des Augenblicks, das Geheimnis der Zeit, das Geheimnis des Lebens.

Und ich bin mit vollem Wissen und klarer Überlegung bei dem, was ich tue, was ich berühre, womit ich arbeite.

Ich nehme bewusst und achtsam mein Handwerkszeug in die Hand, meinen Kugelschreiber, meinen Autoschlüssel.

Ich gehe behutsam mit meinem Computer um.

Ich bin mit meinen Sinnen, in meinem Körper.

Ich nehme wahr, was sich in mir regt.

Ich gehe achtsam. Ich bin in Bewegung, mit jedem Schritt.

Ich spüre meinen Körper, meine Muskeln, meine Haut.

Natürlich kann ich nicht jeden Augenblick bewusst leben.

Das wäre eine Überforderung.

Aber es ist eine gute Übung, täglich einige Zeit bewusst in dieser Achtsamkeit zu leben.

(Thich Nhat Than)