Hilfe bei Depressionen, Angstzuständen, Lebenskrisen, Trauer, Stress, Burnout und Tinnitus

Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens. (John Steinbeck)

  • Akzeptieren Sie, dass ein gewisses Maß an Stress nützlich ist, um bestimmte Leistungen erbringen zu können, weil der gesamte Organismus "in Alarmbereitschaft" versetzt wird.
  • Nehmen Sie sich Zeit, auf die Signale ihres Körpers zu hören und sie zu verstehen.
  • Finden Sie die Balance zwischen den Anforderungen des Alltags und Ihrem Energiehaushalt.
  • Setzen Sie sich und anderen Grenzen.
  • Respektieren Sie sich so wie Sie sind.
  • Nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Situation im Privatleben und am Arbeitsplatz einmal in Ruhe zu überdenken und ggf. Änderungen anzupacken.
  • Wagen Sie "nein" zu sagen.
  • Wagen Sie "ja" zu sagen.

Was können Sie selbst tun?

Was sonst noch nützlich ist:

Ein mild dosiertes Ausdauertraining zwei- bis dreimal wöchentlich an frischer Luft (z.B. Rudern) oder ein intensiveres Walking von etwa einer halben Stunde täglich wirken sich positiv auf den Körper aus.

Sauna als thermisch intensiver Wechselreiz kann zur physischen und psychischen Entspannung beitragen. Hierzu stellen sich zusätzlich - ebenso wie beim körperlichen Training - weitere positive Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System und das Immunsystem ein.

Ordnung in den Tagesablauf und in seine beruflichen und privaten Aktivitäten zu bringen, ist ein wesentlicher Pfeiler im Stessmanagement. Dazu gehört auch, wie man mit dem Essen und mit Genussmitteln umgeht. Durch unsere Nahrung führen wir dem Körper nicht nur Kalorien zu, wir strukturieren mit den Mahlzeiten auch unseren Tag. Das kann somit eine wesentliche ordnungs-therapeutische Maßnahme sein. Wichtig ist es, sich für das Essen stets genügend Zeit zu nehmen.

Lachen hat einen positiven Einfluss auf unseren Körper und auf unsere Seele. Lachen beeinflusst positiv. Depressionen, Stress und Unruhe werden gemindert. Es verbessert die Blutzirkulation, setzt die Schmerzempfindlichkeit herab, stärkt das Immunsystem, beeinflusst das Nervensystem und vieles mehr im Körper. Wir lachen heutzutage zu wenig! Es gibt Statistiken, die aufzeigen, dass wir nur noch etwa 6 Minuten am Tag lachen. Demgegenüber lachte man in den 50er- und 60er Jahren etwa 18 Minuten! Lachen ist ein wichtiges soziales Signal. Lachen gibt Sicherheit, vermindert Angst und fördert die Beziehungen zu anderen Menschen.

Für die Vereinbarung eines Probetermins nehmen Sie bitte gerne Kontakt mit mir auf.